Skip to main content

Diese Website verwendet Cookies. Details hierzu und zum Opt-Out finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Wohnwagen Schutzhülle Test & Vergleich 2019

Sie suchen einen Wohnwagen Schutzhülle Test? Dann sind Sie bei uns genau richtig!

Hier präsentieren wir Ihnen die 10 besten Produkte in unserer Bestenliste.

Unsere Kaufberatung zum Thema Wohnwagen Schutzhülle hilft Ihnen die beste Kaufentscheidung zu treffen.

Zusätzlich empfehlen wir Ihnen weiterführende Testberichte der Stiftung Warentest, Öko-Test, Konsument und KTipp.

Bestenliste ansehen

Testberichte lesen

Bestenliste ansehen Testberichte lesen

Eine Wohnwagen-Schutzhülle und eine Wohnmobil-Abdeckung tragen dazu bei, dass mobile Feriendomizile im Winter so geschützt sind, dass sie möglichst lange ohne großen Reparaturaufwand halten. Dieser Artikel erklärt, welche Eigenschaften für eine Wohnwagen- und Wohnmobil-Schutzhülle wichtig sind und welche weiteren Maßnahmen man ergreifen kann, um das Wohnmobil oder den Wohnwagen winterfest zu bekommen.

Wohnwagenhülle oder Wohnmobilplane: Muss das sein?

Die Frage, ob eine Abdeckplane für ein Wohnmobil oder eine Wohnwagen-Schutzhülle sinnvoll ist, wird in Campingforen häufig kontrovers diskutiert. Manch ein Besitzer eines Wohnmobils oder Wohnwagens stellt sich auf den Standpunkt, dass Wohnmobile und -wagen ja genau dafür gebaut wurden, draußen zu stehen und Wind und Wetter auszuhalten. Das stimmt natürlich: einerseits.

Andererseits setzen Wind und Wetter einem Wohnwagen oder -mobil langfristig dennoch zu. Das gilt nur eingeschränkt für die eigentliche Schutzhaut des Wohnwagens (Wohnmobils), obwohl auch sie mit der Zeit durchaus angegriffen werden kann. Aber andere Bereiche sind gefährdeter: Dazu gehören beispielsweise der Lack, die Fenster, Abdichtungen und Blinker. Ihnen können widrige Umgebungsbedingungen schneller und stärker zusetzen. Besonders zu ihrem Schutz ist die Wohnwagen-Schutzhülle sinnvoll.

Wogegen schützt eine gute Wohnwagen-Schutzhülle?

Eine gute Wohnwagen-Schutzhülle sollte den Wohnwagen vor diversen Risiken schützen. Sie kann ein Schutz vor Feuchtigkeit sein, vor Verkratzen, Schmutz und Staub sowie vor Licht und UV-Strahlen. Feuchtigkeit kann bei undichter Wagenhülle ins Innere eindringen und dort Schimmel verursachen. UV-Licht kann Lackierungen ausbleichen. Und Staub und Schmutz steigern den Putzaufwand im Frühjahr und können zu Kratzern führen. Für manche Risiken ist die Abdeckplane für den Wohnwagen alleine aber nicht genug. So hilft die Wohnwagen-Schutzhülle bei Hagel nur bedingt bis gar nicht.

Nicht jede Wohnwagen-Schutzhülle hat dieselben Eigenschaften

Für den Schutz Ihres Wohnwagens oder Wohnmobils sollten Sie sich etwas Zeit nehmen und diverse Angebote miteinander vergleichen. Es ist wichtig, dass die Schutzhülle möglichst optimal zum jeweiligen Wohnwagen oder Wohnmobil passt, denn nur so kann sie optimalen Schutz bieten. Auf die folgenden Dinge sollten Sie beim Kauf besonders achten.

Passt die Größe und Form der Schutzhülle?

Auf jeden Fall ist die richtige Größe der Schutzhülle wichtig, damit der Wohnwagen bzw. das Wohnmobil tatsächlich gänzlich umschlossen wird. Hier sollte man einerseits auf Breitenangaben wie z.B. 250 Zentimeter achten und andererseits auf Bereichsangaben wie 520 bis 580 Zentimeter: z.B. für die Länge.

Bei Einzelangaben wie „250 Zentimeter“ handelt es sich um Maximalgrößen. Im konkreten Beispiel bedeutet die Breitenangabe: Die Schutzhülle ist für Wohnwagen mit einer Breite von bis zu 250 Zentimetern geeignet. Bei Angaben wie „520 bis 580 Zentimeter“ sollten Sie darauf achten, dass ihr Wohnwagen weder kleiner noch größer als der angegebene Bereich ist. Bei den Längenangaben wird bisweilen zwischen „Länge unten“ und „Länge oben“ unterschieden. Das kann beispielsweise bei einem Wohnwagen mit abgerundetem Dach sinnvoll sein, der oben kürzer als unten ist. Über die bisher genannten Angaben hinaus finden Sie bei Produktbeschreibungen bisweilen die Angabe „größter Umfang„. Sie gibt den maximalen Umfang des Wohnwagens inklusive von Zusatzelementen wie Fahrradträger an, für die die Schutzhülle geeignet ist.

Bei Reisemobilen kann es vorteilhaft sein, wenn die Schutzhülle für die jeweilige Art des Wohnmobils konzipiert ist. So gibt es beispielsweise die Schutzhülle Hindermann Wintertime der Marke Hindermann in vier Grundformen, von denen drei für verschiedene Wohnmobilvarianten konzipiert sind. Unterschieden werden beim Hindermann Wintertime Schutzhüllen für 1) integrierte Wohnmobile und Alkovenfahrzeuge, 2) kompakt integrierte Reisemobile sowie 3) teilintegrierte Reisemobile und den Kastenwagen. Was damit konkret gemeint ist:

  • Beim vollintegrierten Reisemobil lassen sich die Fahrerkabine und Front des Wohnmobils praktisch nicht mehr als eigenständige Einheit des Fahrzeugs ausmachen. Die Front besteht aus einer Schrägfläche mit einem großen Panoramafenster.
  • Bei einem teilintegrierten Reisemobil bleiben Fahrerhaus und Wohnbereich des Wohnmobils voneinander unterscheidbare Einheiten. Diese Fahrzeuge sind in der Regel günstiger als vollintegrierte Wohnmobile.
  • Der Kastenwagen ist ein kompaktes und ausgesprochen wendiges Wohnmobil. Da es kleiner als andere Wohnmobile ist, lässt es sich meistens einfacher steuern. Bisweilen haben diese Wohnmobilvarianten ein Aufstelldach, das beim stehenden Wagen den Wohnraum nach oben vergrößert. In manch einem Kastenwagen können Sie unter dem Aufstelldach Zusatzschlafplätze einrichten.
  • Das Alkovenfahrzeug zeichnet sich dadurch aus, dass es über der Fahrerkabine einen Aufbau mit Bett besitzt. Er beeinflusst die Form des Wohnmobils oft deutlich. Deshalb ist es vorteilhaft, wenn für ein Alkovenfahrzeug eine spezielle Wohnmobil-Schutzhülle existiert.

Das Material sollte atmungsaktiv sein.

Eine Wohnwagen-Abdeckung gibt es in unterschiedlichen Materialien, wobei nicht alle gleich gut als Schutz geeignet sind. Mögliche Materialien für eine Wohnwagen-Schutzhülle oder eine Wohnmobil-Plane sind zum Beispiel Polyethylen, Polyester und Polypropylen.

Bei Polyester und Polypropylen handelt es sich um Textilfasern. Polyesterfasern sind extrem robust und nehmen kaum Feuchtigkeit auf: Sie sind also wasserabweisend. Natürlich dringt dennoch eine gewisse Menge an Feuchtigkeit hindurch. Deshalb ist es wichtig, dass die Wohnwagen-Schutzhülle atmungsaktiv ist. Das bedeutet: Feuchtigkeit zwischen der Wohnwagenplane und der Außenhülle des Wohnwagens bleibt nicht in diesem Zwischenraum eingesperrt, was etwa zu Schimmelbildung führen kann. Sie kann stattdessen von innen nach außen dringen.

Das ist bei Polyethylen-Abdichtungen anders. Sie gelten zwar als wasserdicht, aber auch sie können nicht völlig verhindern, dass Feuchtigkeit in den Raum zwischen Plane und Wohnwagen eindringt. Und das dort eingedrungene Wasser kann aufgrund des nicht atmungsaktiven Materials nicht mehr entweichen: mit den oben beschriebenen Folgen. Beim Kauf einer Wohnwagen-Schutzhülle für Winter-Monate sollten Sie daher auf atmungsaktives Material achten.

Man sollte die Wohnwagen-Schutzhülle einfach nutzen können

Ganz einfach ist es nicht, eine Wohnwagen-Schutzhülle über den Wohnwagen oder ein Wohnmobil zu ziehen. Wenn Sie sich dessen bewusst sind und einige Vorsicht walten lassen, dürfte es jedoch bei hochqualitativen Schutz-Hüllen problemlos gelingen. Oft ist eine weitere Person sehr hilfreich, die Ihnen beim Überziehen der Wohnmobil- oder Wohnwagen-Schutzhülle behilflich ist. Auch mindestens eine Leiter ist nützlich. Allerdings werden auch Systeme auf dem Markt angeboten, für deren Anbringung eine Leiter überflüssig ist. Dann wird die Wohnwagen-Schutzhülle zum Beispiel mit einer Teleskopstange über den Wohnwagen gestülpt.

Die Schutzhülle sollte möglichst leicht sein, um Ihnen die Arbeit zu vereinfachen. Manche Hersteller integrieren deshalb in ihre Produktbeschreibung Angaben zum Gewicht der Schutzhülle wie beispielsweise „Leicht; nur etwa 10 Kilogramm„. Das geringe Gewicht der Wohnwagen-Schutzhülle darf jedoch nicht auf Kosten der Reißfestigkeit gehen.

Besitzt die Wohnwagen-Schutzhülle Reißverschlüsse?

Die Wohnwagen-Schutzhülle sollte den Wohnwagen nicht so verschließen, dass er quasi nicht mehr betreten werden kann, ohne dass man die Schutzhülle dafür ganz oder zumindest teilweise entfernt. Schließlich sollte man den Wohnwagen auch während der Winterzeit bisweilen betreten, um beispielsweise einmal durchzulüften. Um auch bei Verhüllung einen einfachen Zugang zum Wohnwagen zu gewährleisten, besitzt eine gute Wohnwagen-Schutzhülle Reißverschlüsse.

Gibt es eventuell sinnvolles Zubehör?

Das Unternehmen Hindermann bietet beispielsweise Giebelprofile für manche Schutzhüllen an. Sie werden auf das Dach des Wohnwagens montiert und sorgen dafür, dass die Schutzhülle oben Schrägen bekommt, sodass auftreffendes Wasser besser abläuft. Das verhindert oder reduziert mögliche Wasserlachen im Dachbereich. Weiteres sinnvolles Zubehör können beispielsweise Schutzecken aus Hartschaum sein, die einen direkten Kontakt der Spanngurte mit dem Wohnwagen verhindern, oder aber spezielle Fensterschutzfolien, die die Fenster des Wohnwagens oder Wohnmobils nochmals gesondert schützen.

Was kostet die Wohnwagen-Schutzhülle (Wohnmobil-Plane)?

Die Preise für eine Wohnwagen-Schutzhülle beginnen bei unter 100 Euro und reichen bis zu über 1.000 Euro. Allerdings sollte ein günstiger Preis nie dafür sorgen, dass man alle vorab genannten Kaufkriterien vernachlässigt. Das Wichtigste ist, dass die Schutzhülle tatsächlich sehr gut schützt. Ansonsten ist selbst ein geringer Kaufpreis herausgeschmissenes Geld.

Ein nicht unerheblicher Faktor, der den Kaufpreis beeinflusst, ist die Größe der Wohnwagen-Schutzhülle. So kann der Preis eines ansonsten identischen Produktmodells um mehrere 100 Euro variieren, alleine aufgrund der Größendifferenz der Schutzhüllen.

Exemplarische Anleitung für Wohnwagen-Schutzhüllen

Wenn Sie Ihren Wohnwagen mit einer Schutzhülle versehen möchten, holen Sie die Wohnwagen-Schutzhülle aus dem Karton, breiten sie auf dem Boden bereits ein wenig aus und legen sie anschließend aufs Dach des Wohnwagens oder Wohnmobils. Dort sollten Sie sie so ziehen, dass sie die gesamte Dachfläche einnimmt. Dann sollten Sie die Plane an allen Seiten so herunterziehen, dass sämtliche Seiten abgedeckt sind.

Nun wird die Abdeckplane mit den Spanngurten am Wagen befestigt. Die an der einen Seite befestigten Gurte können Sie unter dem Wagen auf die andere Seite führen und dort ebenfalls befestigen, sodass die Plane nun den Wohnwagen fest umhüllt. Die Befestigung der Gurte an der Plane wird von verschiedenen Herstellern unterschiedlich gelöst. So gibt es zum Beispiel Varianten, die man mit einem Karabiner an beiden Seiten der Plane befestigt, während andere auf einer Seite fest angenäht wurden. Wurde auf eine gute Verarbeitung geachtet, sind beide Varianten gut als Wohnwagenschutz geeignet.

Besitzt die Schutzhülle Reißverschlüsse, sollten Sie sie vor dem Anbringen öffnen, weil das Ihre Arbeit oft erleichtert. Achten sollte Sie beim Überziehen der Wohnwagen-Schutzhülle stets darauf, dass Sie Teile wie Außenspiegel und Dachaufbauten nicht beschädigen. Auf der anderen Seite ist eventuell auch ein Schutz der Plane sinnvoll. Dafür sollten Sie beispielsweise spitze Ecken mit Teilen aus Styropor oder Hartschaum bedecken, bevor Sie die Hülle anbringen.

Alles zusammengenommen, bedeutet das Anbringen der Wohnwagen-Schutzhülle zwar nicht immens viel Arbeit, aber dennoch etwas Aufwand. Aus diesem Grund sollten Sie die Schutzhülle nicht bei jeder Gelegenheit überziehen. Stattdessen sollten Sie sie für längere Standzeiten des Wohnwagens/Wohnmobils nutzen.

Abdeckplane für Wohnwagen? Da geht noch mehr.

Die richtige Wohnwagen- und Wohnmobil-Schutzhülle als Überzug für Winter-Monate ist eine wichtige Maßnahme, um Wohnwagen oder Wohnmobil zu schützen. Allerdings sollte man die Nutzung der Schutzhülle für Wohnwagen in ein Maßnahmenpaket einbinden, um den Wohnwagen oder das Wohnmobil winterfest zu machen.

Auf jeden Fall sollten Sie den Lack mit Wachs konservieren und Gummidichtungen mit Pflegemittel behandeln, damit sie geschmeidig bleiben. Am besten waschen Sie das Wohnmobil bzw. den Wohnwagen noch einmal gründlich, bevor Sie die Schutzhülle nutzen. So wird verhindert, dass kleine Partikel wie Steinchen beim Überziehen der Schutzhülle über die Oberfläche des Wohnmobils/Wohnwagens reiben und dadurch Kratzer entstehen.

Den Luftdruck in den Reifen sollten Sie um etwa 0,5 bar erhöhen, weil sie in den Wintermonaten etwas an Luft verlieren. Aufgestellte Matratzen und Polster verhindern Stauwasser und dadurch entstehende Stockflecken. Gasflaschen sollten Sie schließen und die Handbremse lösen. Ebenfalls wichtig: regelmäßiges Lüften.

Eine Alternative: das Wohnwagen-Schutzdach

Unter einem Wohnwagen-Schutzdach wird nicht dasselbe verstanden wie unter einer Wohnwagen-Schutzhülle. Ein Schutzdach wird auf dem Dach des Wohnwagens als Zusatzdach angebracht und soll das Wohnwagendach und Teile des Wohnwagens vor Schnee, Feuchtigkeit und Hagel schützen. Es umhüllt den Wohnwagen jedoch nicht vollständig, was das auch Wohnwagen-Überdach genannte Schutzdach von der Wohnwagen-Schutzhülle unterscheidet.

Anders als die Schutzhülle nutzt man das Überdach bisweilen auch, wenn man den Wohnwagen bewohnt. Es kann beispielsweise den Geräuschpegel senken, wenn Regen oder Hagel fällt. Ohne das Überdach fallen die Tropfen oder der Hagel direkt auf das Wohnwagendach, was im Inneren bisweilen relativ laut werden kann. Ein gutes Überdach wirkt hier enorm dämpfend.

Noch eine Alternative: Bugschutzplane

Das Wohnwagen-Schutzdach ist ein Beispiel für einen partiellen Wohnwagenschutz, der nur bestimmte Bereiche des Wohnwagens abdeckt. Ein weiteres Beispiel ist die Bugschutzplane, die den hinteren Bereich des Wohnwagens bedeckt. Vorteilhaft bei diesen Teilabdeckungen: Sie sind in der Regel preisgünstiger als eine komplette Wohnwagen-Schutzhülle und sie können auch sinnvoll bei einem bewohnten Wohnwagen sein. Allerdings ist ihr Schutz natürlich nie so umfassend wie der einer kompletten Schutzhülle.

Eine Ergänzung: der Unterstellplatz

Auch für einen Wohnwagen oder für ein Wohnmobil mit Schutzhülle ist es nochmals besser, wenn Sie ihn oder es unter dem Dach eines Unterstellplatzes parken. Die Wohnwagen-Schutzhülle schützt das Dach des Wohnwagens zwar vor vielen Einwirkungen, kann aber bei kräftigem Hagel nicht so schützend wirken wie das solide Dach eines Unterstands.

Der Unterstellplatz macht die Wohnwagen-Schutzhülle nicht überflüssig. Schließlich würde Feuchtigkeit den Wagen ohne eine Hülle auch unter dem Unterstelldach erreichen. Aber beides zusammen – Schutzhülle und Unterstellplatz – ergänzen einander sehr gut zu einem optimalen Schutz. Wer keinen Unterstellplatz besitzt, muss sich allerdings keine ganz großen Sorgen machen. Die Wohnwagen-Schutzhülle bietet auch ohne ihn einen zuverlässigen Schutz.

Am besten ist es natürlich, wenn für den Wohnwagen eine Garage zur Verfügung steht. In diesem Fall ist der Wohnwagen nicht nur durch ein Dach, sondern auf allen vier Seiten durch solide Wände geschützt. Schutzhüllen können in diesem Fall sinnvoll bleiben, weil auch in mancher Garage ein Schutz vor Staub angebracht ist und weil es in mancher Garage dennoch zu Frost kommen kann.

Für die Schutzhülle selbst kann es übrigens ebenfalls vorteilhaft sein, wenn der Wohnwagen oder das Wohnmobil unter einem Schutzdach platziert werden. Wird die Plane lange dem UV-Licht ausgesetzt, wird ihre Haltbarkeit beeinträchtigt. Sie hält auch dann lange, aber weniger lang, als wenn sie einen häufig im Schatten geparkten Wohnwagen schützt.

Wohnwagen Schutzdach selber bauen? Geht auch!

Auch beim Schutz von Wohnwagen und Wohnmobil kann es bisweilen eine gute Idee sein, nicht alleine auf gekaufte Teile zu setzen, sondern etwas selbst zu bauen. Beim Wohnwagen-Schutzdach ist das eher möglich als bei der Schutzhülle, bei der mehr zu beachten ist.

Allerdings sollte man auch beim Wohnwagen-Schutzdach nur dann auf Selbstgebautes setzen, wenn man genau weiß, was man tut. Wichtig ist, dass das Dach auch einem sehr widrigen Wetter mit Frost, heftigem Hagel, Eis und Schnee standhält. Dünne Folien und relativ leicht zerbrechliche Holzlatten sind da fehl am Platze. LKW-Plane und stabile Aluminiumstangen können eine brauchbare Alternative sein.

In jedem Fall gilt: Wer nur wenig passende handwerkliche Erfahrungen besitzt, die auch einem kritischen Blick standhalten, entscheidet sich bei einem Schutzdach wie bei einer Schutzhülle besser für vorgefertigte Varianten. Möchte man beim Preis sparen, kann man dann schauen, ob man das Wohnwagen-Schutzdach gebraucht kaufen kann.

Gebrauchte Schutzdächer sollte man sich aber gut ansehen, bevor man sie nutzt. Sind sie tatsächlich noch intakt? Weisen sie irgendwo Schäden auf? Auch beim Schutzdach-Kauf gilt: Am Preis zu sparen, ist nur dann ein Gewinn, wenn ein günstiges Schutzdach für Wohnmobil oder Wohnwagen seine Funktion mindestens ähnlich gut erfüllt wie ein teureres.

Wohnwagen Schutzhülle Test bei Stiftung Warentest & Co

Verbrauchermagazin Besteht ein Wohnwagen Schutzhülle Test?
Stiftung Warentest Wohnwagen Schutzhülle Test bei test.de
Öko-Test Wohnwagen Schutzhülle Test bei Öko-Test
Konsument.at Wohnwagen Schutzhülle Test bei konsument.at
Ktipp.ch Wohnwagen Schutzhülle Test bei ktipp.ch

Wohnwagen Schutzhülle Bestenliste 2019

Rang 2 von 10
AngebotRang 4 von 10
AngebotRang 6 von 10
Rang 10 von 10

Letzte Aktualisierung am 13.12.2019 um 22:05 Uhr / Produktpreise und Verfügbarkeit sind zum angegebenen Datum/zur angegebenen Uhrzeit zutreffend und können sich jederzeit ändern. Preis- und Verfügbarkeitsinformationen auf Amazon.de zum Zeitpunkt des Kaufs gelten für den Kauf dieses Produkts. / Alle Produktlinks sind Partnerlinks / Bilder von der Amazon Product Advertising API


Ähnliche Beiträge