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Mini-PC Test & Vergleich 2020

Sie suchen einen Mini-PC Test? Dann sind Sie bei uns genau richtig!

Hier präsentieren wir Ihnen die Top 10 Bestseller im Vergleich.

Unsere Kaufberatung zum Thema Mini-PC hilft Ihnen die beste Kaufentscheidung zu treffen.

Zusätzlich empfehlen wir Ihnen weiterführende Testberichte der Stiftung Warentest, Öko-Test, Konsument und KTipp.

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Die ersten Computer waren groß, eigentlich sogar sehr groß. Der 1941 von Konrad Zuse vorgestellte Z3 erreichte beispielsweise Schrankgröße und hatte ein Gewicht von über einer Tonne. Ein heutiger PC ist natürlich viel kleiner und zugleich viel leistungsstärker. Bisweilen ist aber auch er für heutige Zwecke zu groß. Noch kleiner ist ein Mini-PC. Für viele Zwecke reicht er völlig aus und praktisch ist er auch. Der folgende Artikel verrät Ihnen, was Sie beachten sollten, wenn Sie so einen Mini-Computer kaufen.

Was unterscheidet den Mini-PC vom PC?

Was für eine blöde Frage, oder? Natürlich die Größe. Aber das ist oft nicht das einzige Kriterium. Gleich mehr dazu. Der wesentliche Unterschied sind und bleiben erst einmal die Ausmaße des Gehäuses. Nimmt man etwa einen herkömmlichen Midi-Tower, kommt man vielleicht auf eine Größe von 220 x 464 x 440 Millimetern. Bei einem Small Form Factor PC (SFF) liegt die Größe dagegen vielleicht bei nur 92.5 x 290.5 x 343.5 Millimetern. Small Form Factor PC (auch: SFF-PC) ist übrigens einfach ein anderes Wort für Mini-PC. Bisweilen geht es noch kleiner. Bei einer Größe von beispielsweise 114.4 x 56.1 x 107.6 Millimetern kann man durchaus statt von Mini- von einem Micro-PC sprechen.

Dank seiner relativ geringen Größe hat ein Mini-Desktop-PC auch auf sehr kleinen Schreibtischen Platz, ohne allzu viel Fläche zu beanspruchen. Sie können manche Exemplare aber auch dafür nutzen, ein modernes TV-Gerät in einen Smart-TV zu verwandeln, der zum Beispiel Filme aus dem Internet auf dem großen Bildschirm abspielt.

Nicht jeder Mini-PC ist gut für Gamer

Man spart also Platz mit einem Mini-PC. Daneben können sich aber noch weitere Vorteile gegenüber einem klassischen PC ergeben. Manch ein Mini-PC benötigt beispielsweise keinen Lüfter, sondern wird stattdessen ausschließlich passiv gekühlt. Solch ein lüfterloser Mini-PC wird bisweilen auch fanless Mini-PC genannt.

Da Lüfter relativ laut sein können, erweist sich die lüfterlose Variante unter Umständen als die angenehmere. Allerdings sind die Prozessoren der lüfterlosen Geräte oft nicht ganz so leistungsstark wie die eines klassischen PC-Geräts. Generell gilt: Oft sind Minigeräte etwas leistungsschwächer als die größeren. Die Leistungsstärke reicht meistens völlig aus, um im Internet zu surfen, Office-Anwendungen zu nutzen und Multimedia (Audio/Video) zu genießen. Bei komplexen Games stoßen manche der kleinen Geräte aber an ihre Grenzen. Nicht jeder Mini-Computer ist gut für Gamer geeignet.

Wer auf seinem Mini-PC auch neueste Games spielen möchte, sollte deshalb darauf achten, einen Mini-Gaming-PC zu kaufen, der definitiv den Anforderungen eines Gamers genügt. Infrage kommt beispielsweise ein Mini-ITX-PC, den manche auch als ITX Gaming-Cube bezeichnen.

Mini-PC – die Technik

Im Prinzip haben wir das Thema „Technik“ ja bereits beim Thema Gaming angesprochen. Grundsätzlich gilt: Je komplexer die genutzten Anwendungen sind, desto größer sind die technischen Anforderungen. Hier sollten Sie auf Angaben wie die Art des Prozessors achten, die Größe von Plattenspeicher und Arbeitsspeicher und die Art der Grafikkarte. Wenn Ihnen das alles nicht viel sagt, nutzen Sie die Onlinehilfe der Anbieter.

Bei der Datenspeicherung legen manche KäuferInnen Wert darauf, dass es sich nicht um einen Mini-PC mit klassischer Festplatte, sondern um einen moderneren Mini-PC mit SSD (Solid State Disk) handelt. Es gibt gute Gründe dafür. Die SSD ist eine Flash-Speichertechnologie, die im Vergleich zur klassischen Festplatte robuster ist. Das bedeutet: Das Risiko, zum Beispiel durch unbeabsichtigte Stöße Daten zu verlieren, ist geringer als bei der Festplatte.

Anschlüsse vorhanden: klar! Aber welche?

Jeder PC hat Anschlüsse. Die Frage ist aber: Welche Anschlüsse hat er? Schließlich möchte man ja diverse Geräte mit dem PC verbinden. Und vielleicht hat man bereits Peripherie-Geräte Zuhause, die mit dem neuen Computer kompatibel sein sollen. Deshalb sind weitere Fragen beim Kauf des kleinen Computers wichtig.

Gibt es nur USB 2.0- oder auch USB 3.0-Anschlüsse, die eine höhere Datenübertragungsrate bieten? Wie sieht es mit Mikrofon-Anschlüssen aus? Und gibt es vielleicht einen integrierten Cardreader, sodass man relativ einfach mit externen Speichermedien arbeiten kann? Ebenfalls sollte man auf die passenden Netzwerk-Technologien achten. WLAN und LAN gibt es in schnellen und sehr schnellen Ausführungen. Wer Wert auf eine besonders schnelle Datenübertragung im Netzwerk legt, sollte die passende Technologie für die sehr schnelle Variante wählen.

Welche Software ist vorinstalliert?

Auch die bereits vorinstallierte Software kann den Ausschlag dafür geben, sich für den einen und gegen den anderen Mini-PC zu entscheiden. Oft, aber keineswegs immer ist bereits ein Betriebssystem vorhanden: Je nach Vorliebe sollte man dann schauen, ob auf dem Mini PC Windows 7 installiert ist oder ob man den Mini PC mit Windows 10 bekommt. Vielleicht sind Sie ja auch gar kein großer Windows-Freund? Dann wählen Sie besser den Mini-PC mit Android Betriebssystem oder entscheiden sich für einen Mini-PC mit Linux.

Neben der Software spielt die Frage nach der mitgelieferten Hardware manchmal eine Rolle. Ist etwa eine Computermaus inklusive? Wird auch eine Tastatur mitgeliefert? Wer so etwas mit passendem Anschluss nicht im Haus hat, ärgert sich vielleicht, wenn der Mini-Computer ankommt, aber erst einmal nicht genutzt werden kann.

Erst entscheiden, was man braucht. Dann kaufen.

Diese Regel gilt im Prinzip bei jedem PC-Kauf: Sie sollten erst genau entscheiden, was Sie brauchen, und dann kaufen. Die Anforderungen an einen PC sind einfach nicht dieselben, wenn man auf seinem Kleinst-PC „nur“ einige Office-Anwendungen nutzen möchte oder aber einen Gamer-PC im Kleinstformat benötigt. Wer sich nicht vorab im Klaren ist, welche technischen Anforderungen er ans Gerät stellt, wird nicht in der Lage sein, etwas Passendes zu finden. So einfach ist das!

Mini-PC Test bei Stiftung Warentest & Co

Verbrauchermagazin Besteht ein Mini-PC Test?
Stiftung Warentest Mini-PC Test bei test.de
Öko-Test Mini-PC Test bei Öko-Test
Konsument.at Mini-PC Test bei konsument.at
Ktipp.ch Mini-PC Test bei ktipp.ch

Top 10 Mini-PC Bestseller im Vergleich

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Letzte Aktualisierung am 7.08.2020 um 22:46 Uhr / Produktpreise und Verfügbarkeit sind zum angegebenen Datum/zur angegebenen Uhrzeit zutreffend und können sich jederzeit ändern. Preis- und Verfügbarkeitsinformationen auf Amazon.de zum Zeitpunkt des Kaufs gelten für den Kauf dieses Produkts. / Alle Produktlinks sind Partnerlinks / Bilder von der Amazon Product Advertising API


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